Pulsar Mouse Linux, ein inoffizielles Konfigurationswerkzeug für Pulsar-Gaming-Mäuse unter Linux, wurde in den Versionen v0.1.26, v0.1.27, v0.1.28 und v0.1.29 veröffentlicht.
Die vier Updates bringen vor allem Korrekturen für die Xlite V3 und Xlite V4 sowie eine bessere Erkennung des Mausmodells. Die Fehler wurden von @variasjon, @bluesceada und @f-o-o-g-s gemeldet.
Version 0.1.26:
- Xlite V4: Der Lift-off-Abstand wurde falsch ausgelesen (1,0 mm wurde als “2 mm” angezeigt) und wird nun korrekt geschrieben. Die Maus hat sechs Profile statt fünf, und der DPI-Bereich reicht bis 32.000 in 10er-Schritten.
- Tastenzahl: Vier Mäuse teilen sich dieselben USB-IDs, aber nur die X2A Wireless hat vier Daumentasten. Der Treiber liest nun die Modell-ID aus und blendet “Thumb 3” und “Thumb 4” bei Sechs-Tasten-Modellen aus.
- Modellerkennung:
pulsar-mousezeigt nun das Modell der Maus an.
Version 0.1.27:
- Der Export von Profilen lieferte bei Xlite V3, X2 V2 und X2 V2 Mini keine Tastenbelegung mehr. Jede Taste wird nun einzeln behandelt.
- Das Einstellungsfenster wird neu aufgebaut, sobald der Treiber das tatsächliche Modell kennt.
- Der 1K-Dongle fragt nun das gekoppelte Modell ab und nutzt dessen Profilzahl, DPI-Bereich und Lift-off-Werte. Eine X3 am Dongle erreicht damit 0,7 mm Lift-off.
- Die CLI prüft
--profilenun gegen die echte Profilzahl der Maus.
Version 0.1.28:
- Die GUI startete unter Ubuntu 24.04 LTS nicht, weil
Adw.ButtonRowlibadwaita 1.6 benötigt (Ubuntu liefert 1.5). Die Zeilen fallen nun auf einActionRowzurück. Zusätzlich baut die CI nun das echte Fenster mit einer Stub-Maus.
Version 0.1.29:
- Tastenzahl für 21 Modelle mit den USB-IDs
3554:f507und3554:f508: Modelle ohne das Layout der X2A Wireless verlieren das zusätzliche Tastenpaar (sieben bzw. fünf frei belegbare Tasten). - Das Register
0xADfür den Sleep-Timer wird nur noch bei der X2 CrazyLight und davon abgeleiteten Treibern geschrieben. - Die USB-ID
3554:f509wird nun unterstützt (ungetestet).

Quelle: GitHub